HERA LIND
 

Lesermeinungen

»Liebe Hera Lind,
von Anfang an bin ich ein Fan von Ihnen und lasse mir jedes Jahr zu Weihnachten eines Ihrer Bücher schenken, welches ich anschließend verschlinge, obwohl ich sehr wenig Zeit zum Lesen habe, da ich selbst Bücher schreibe.
Vor einigen Tagen habe ich ›Die Erfogsmasche‹ beendet und fand es - wie alle Ihre Werke - köstlich.«
(Roswitha Gruber, per e-mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»sehr geehrte frau lind,
als sie "das superweib" geschrieben haben, habe ich mich mit ihrer person erstmals beschäftigt und mich geweigert ein buch von ihnen zu lesen. ich bin 62 jahre, habe 2 söhne großgezogen, weiß also wie das leben so läuft, ... nur sie waren für mich eine absolut unnatürliche frau, ... zu perfekt.
ich habe in den medien mitbekommen, dass auch sie eine menge durchgemacht haben und gereift sind.
das buch "himmel und hölle" war für mich dann der einstieg zu "hera lind". ihre bücher sind so schön zu lesen, spannend,ehrlich.
und wissen sie was, sie können gar nicht so schnell schreiben, wie ich bücher von ihnen lesen möchte!!
die schönsten und lehrreichsten geschichten sind halt die, die das leben schreibt. erzählt von einer wunderbaren autorin!
ür sie und ihre familie!«
(pankratz edeltraud, per e-mail zu den Büchern von Hera Lind)

»Liebe Hera Lind,
Hera Lind kannte ich vom Namen her und hatte ein Gesicht zu dem Namen.
Ich wusste auch, dass Hera Lind eine Autorin ist und hatte auch im Hinterkopf, dass sie in Salzburg wohnt.
Meine Mutter hatte das Buch „Die Erfolgsmasche“ ausgelesen und da mir der Name Hera Lind was sagt, dachte ich mir, das liest jetzt mal… Immer wenn ich es wieder weggelegt habe, habe ich mich schon darauf gefreut, wieder weiter zu lesen. Ich hab beim Lesen des öfteren geschmunzelt oder gelacht und mich über die eingebauten Salzburgdetails sehr gefreut. Da ich gebürtige
Salzburgerin bin, die jetzt in München lebt, kenne ich natürlich die Orte, die Hera Lind im Buch erwähnt und habe mich jedes Mal sofort an die Stelle versetzt gefühlt, als sie im Buch aufgetaucht ist.
Heute habe ich das Buch ab ca. der Hälfte in einem Rutsch zu Ende gelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte und ich neugierig war, wie Sonia Rheinfall das ganze Schlamassel denn nun löst …
Ich bin total begeistert von der Erfolgsmasche und weiß jetzt schon, von welchem Autor das nächste Buch sein wird, das ich mir hole. Ich bin schon sehr gespannt auf die restlichen Werke von Hera Lind!«
(Isabella Möller, per e-mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»hallo ... sehr geehrte frau lind,
ihr buch ist allererste sahne. sie haben die zustände in der ddr so gut und realistisch dargestellt, das habe ich ihnen als wessi wirklich nicht zugetraut. ich habe 1982 ein kind in ostberlin entbunden, zum glück gesund, aber sonst war alles so, wie von ihnen geschildert. der ganze umgangston dort war genau so, wie von ihnen beschrieben … einfach entsetzlich ... das buch hat mich sehr aufgewühlt, weil es so wahr war. die behörden willkür war grausam … die haben auch versucht, mir mein kind zu nehmen. ich hatte nur glück mit meinem anwalt. seien sie ganz lieb gegrüsst.«
(sabine nüssen, per e-mail zu »Wenn nur ein Lächeln bleibt«)

»Liebe Hera Lind,
ich habe gerade Ihr Buch ›Die Erfolgsmasche‹ gelesen und bin sehr begeistert.
Das wäre jetzt nichts Besonderes, aber ich muß dazu sagen, ich bin seit 4 Wochen Patientin in der Universitätsklinik Düsseldorf und habe mich einer Stammzelltransplantation unterzogen. Seit gestern bin ich auf dem Weg der Besserung und freue mich, bald nach Hause zu kommen.
Ich wusste, daß ich 5 Wochen sozusagen in Isolation hier verharren muss, in einem körperlichen Zustand, der sich viel mit Nebenwirkungen von Medikamenten auseinandersetzen muss. Ich habe mir bewusst eines Ihrer Bücher mit ins Krankenhaus genommen, da ich wusste, daß Ihr Schreibstil mir gut tut – und so war es auch. Es gab die eine oder andere Nacht, in der Ihr Roman mich die eine oder andere Stunde gut abgelenkt hat.
Ich wollte Ihnen nur auf diese Weise ein Kompliment aussprechen für Ihren unnachahmlichen Schreibstil und vielen Dank sagen für das spannende Buch.
Viel Erfolg weiterhin.«
(Dr. Annette Mertens, per e-mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»Liebe Frau Lind,
ich habe von einer Freundin Ihr Buch ›Herzgesteuert‹ geschenkt bekommen. Ich lag einige Tage mit einer Gallenoperation im Krankenkaus und habe das erste Mal ein Buch von Ihnen gelesen. Ich möchte Ihnen sagen, dass es mir außerordentlich gut gefallen hat und mir die Tage im Krankenhaus auf angenehme Weise sehr verkürzt hat. Gerne werde ich wieder ein Buch von Ihnen lesen und freue mich schon auf eine weitere heitere Geschichte.
Liebe Grüße sendet Ihnen ein neuer Fan.«
(Petra Augustin, per e-mail zu »Herzgesteuert«)

»Liebe, sehr geehrte Hera Lind,
es ist Weihnachten, liebe Hera!!! Das letzte Mal schrieb ich Ihnen, dass ich Ihnen spätestens Weihnachten wieder schreiben möchte. Nun ist folgendes passiert: Meiner inneren Stimme folgend, bin ich ziemlich spontan neulich in unser einziges, kleines Büchergeschäft am Ort gestürmt, und hab`gefragt, ob sie Bücher von Hera Lind dahätten. Ein einziges war da, - ich sagte nur ›egal, das nehme ich‹, und es war ›Herzgesteuert‹. Danke, liebe Hera, für das große Lesevergnügen! Doch nach 2 Tagen hatte ich es durch, - was nun? Obwohl man Ihre Bücher ja ruhig mehrmals hintereinander lesen kann, - man taucht dann immer wieder in diese schöne, fantasievolle und humorvolle Welt ein, - habe ich dann doch gleich beim Buchladen angerufen, und gleich 2 neue Bücher von Ihnen bestellt: ›Die Champagnerdiät‹, und ›Das Schleuderprogramm‹. ›Die Champagnerdiät‹ habe ich gestern durchgelesen, - ein wirklich tolles, großartiges Buch!!! Ich habe mir jetzt angewöhnt, immer, wenn mein Schweinehund ›Hasso‹ die Oberhand bekommen will, in Ihrem Buch nachzuschlagen, und mir Anleitungen zu holen.«
Herzlichst, Annette Goldberg
(Annette Goldberg, per e-mail zu den Romanen von Hera Lind)

»Hallo!
Habe schon öfters über Hera Lind in den Medien gehört, gelesen, naja dachte ich, was kann das schon sein!
Jedoch wurde ich eines Besseren belehrt! Nach einigen Sturzflügen in meinem Leben, hörte ich von dem neuen Buch ›Schleuderprogramm‹, das musste ich unbedingt haben! So befiel mich der Virus Hera Lind ... Das Buch war in einigen Stunden ausgelesen, (wo alles rundherum vergessen war) andere folgten nach ... Warte immer mit Sehnsucht auf den neuen Roman ...
Bin ein total begeisterter Fan.
Weiter so!«
Zum Brief (PDF)
(Ingrid, per e-mail zu »Schleuderprogramm«)

»Liebe Hera Lind,
Samstag, den 29.7. ›Herzgesteuert‹ im Supermarkt gekauft, (was es da so alles gibt).
Sonntag, den 30.7. um 10.00 Uhr in die Badewanne gestiegen, (wollte mal drei Seiten lesen).
Nach vier Stunden, 14.00 Uhr mit Schwimmhäuten wieder rausgekommen. (Die Kinder hämmerten an die Tür, sie hatten Hunger). Sie (die Kinder) kurz in die Zubereitung von Miracoli mit Tomatensauce eingewiesen. Wieder zurück ins Bad, heimlich weitergelesen, den Föhn zur Tarnung angemacht.
16.00 Uhr, mein Mann hatte die Sicherung rausgedreht und mich gefragt, ob bei mir eine durchgebrannt sei.
17.00 Uhr, Zwillingsschwester von der Tür abgewimmelt, wollte ins Kino gehen.
19.00 Uhr Ehemann stinksauer, wäre gerne mit mir ins Kino gegangen. "So toll kann das Buch doch nicht sein!" O-Ton.
20.00 Uhr Kinder können schon allein Miracoli kochen.
22.00 Uhr Die Küche räume ich morgen auf, versprochen.
23.00 Uhr Mein Mann verabschiedet sich - ohne Gutenachtkuss - und geht ins Bett.
24.00 Uhr Endlich Ruhe und ich lese, lese und lese immer noch im Bademantel seit der Frühe.
Montag, 03.30 Uhr Selig krabbel ich zu meinem Mann ins Bett und fliege träumend über die Alpen.
Es war wundervoll. Danke!«
(Sabine Billerbeck, per e-mail zu »Herzgesteuert«)

»Liebe Hera Lind, mit fünf Kindern im Alter zwischen vier und siebzehn Jahren, im Sommerurlaub in Grömitz bei Dauerregen, auf einem Boot mit gefühlten und wohl auch tatsächlichen 20 Quadratmetern Wohnfläche, war Ihr Roman ›Die Erfolgsmasche‹ meine Seelenrettung. Während mein Mann mit der Kinderbande in Gummi gehüllt stundenlange Strandspaziergänge machte, um durch totale Erschöpfung dem Truppenkoller Herr zu werden, durfte ich in die Welt der Sonja Rheinfall abtauchen. Dankeschön, Sie haben meine Ehe gerettet und mir wundervolle Lesestunden bereitet. In diesem Sinne, liegt im nächsten Urlaubskoffer, neben der Sonnenmilch und den Reisepässen: ein Roman von Hera Lind!
Es grüßt Sie aus dem hohen deutschen Norden.«
(Martina Wagner, per e-mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»Guten Tag Frau Lind, an einem halben Tag habe ich Ihr Buch "Der Mann der wirklich liebte" verschlungen und schon lange nicht mehr so geheult wie an diesem Tag. Die Geschichte - nein das Schicksal – dieser gesamten Familie Röhrdanz lässt mich einfach nicht mehr los. Ständig muss ich daran denken – schwankend zwischen Hochachtung, Mut, Wut, Verzweiflung und dem Gefühl von Ungerechtigkeit und einem WARUM. Es ist wie Ironie des Schicksals, dass DAS was diese Frau, Angela, nach all dem was sie geschafft und geleistet hat, wofür Sie und Ihre Familie so lange Jahre gekämpft hat, durch einen banalen Grippevirus wieder zerstört wurde. Aber ich bin sicher, die wenige und schwierige Zeit, die diese Familie zusammen hatte, war kurz aber sooo intensiv wie für mindestens drei Leben!!!«
(Uschi Breyer, per e-mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Liebe Frau Lind, ich schreibe normalerweise keine Lobeshymnen an Autoren … wenn ich ein gutes Buch lese und es mir gefällt, freu ich mich darüber und es stellt sich ein bestimmtes wohliges Gefühl des Eintauchens in eine Geschichte ein. Aber Ihr Buch "Himmel und Hölle" habe ich gerade in wenigen Stunden "verschlungen" … es ist fesselnd, traurig, berührend … teilweise auch sehr witzig … die ganze Bandbreite, die ein Buch in einem bewirken kann. Ich bewundere die Familie Kuchenmeister … vor allem diese wahnsinnig starke Frau … … aber wie Sie diese bewegte Geschichte in einem Roman verpackt haben ist wirklich genial … DANKE … es war ein Erlebnis dieses Buch zu lesen!!!! Liebe Grüße aus Mondsee «
(Sandra Ebner, per e-mail zu »Himmel und Hölle«)

»Liebe Frau Hera Lind, ich bitte sie weiter Bücher zu schreiben. Ich verschlinge regelrecht Ihre Bücher. Das Buch mit den Titel "Der Mann der wirklich liebte" ist ein Traumbuch, jedem zu empfehlen. Ein Wahnsinnsbuch, aber auch alle anderen Bücher: ein Traum. Freue mich schon auf Ihr neues Buch, das demnächst erscheint, glaube ich bin die erste, die im Buchladen ist, um das Buch zu kaufen. Danke dafür, dass Sie so tolle Bücher schreiben. «
(Annemarie Domenig, per e-mail zu »Der Mann der wirklich liebte«)

»Liebe Hera Lind, während meine 2. Chemo lief, las ich "Himmel und Hölle" und war dem Himmel über den Griff zu diesem Buch dankbar. Es hat mir so gut getan und so viel Mut gemacht, dass ich es unbedingt direkt mitteilen muss (…) Ihr Buch hat mich total beflügelt! Mit herzlichem Gruß aus dem Münsterland.«
(Brigitta Meeßen, per e-mail zu »Himmel und Hölle«)

»Für mich ist Hera Lind mit weitem Abstand die Größte! Und ich hab wirklich einen Haufen Romane von andern Leuten gesehen! Und sie ist unglaublich vielfältig. Sie ist manchmal so komisch (...). Aber dann auch wieder total ernst und traurig und unglaublich informativ, ganz besonders ihr letzter Roman! Und es gibt auch keinen Mann, der auch nur annähernd so gut ist wie sie!«
(Stephan Steckling, per e-mail zu »Himmel und Hölle«)

»Liebe Frau Lind, vor längerer Zeit sah ich Sie in einer Talk-Sendung (Ich glaube, es war bei Markus Lanz.), wo Sie Ihren Roman ›Der Mann, der wirklich liebte‹ vorgestellt haben. Ich war so fasziniert von Ihrer Vorstellung des Romans, dass ich ganz neugierig wurde. Im Internet fand ich eine Leseprobe und war so hingerissen, dass ich es mir zum Geburtstag gewünscht habe. Nun habe ich Ihren Roman noch nicht ganz zu Ende gelesen, aber ich muss Sie unbedingt wissen lassen, dass dieses Buch ein voller Erfolg ist. Die Geschichte dieses Mannes, der seine um soviel Jahre jüngere Frau abgöttisch liebt und mit aller Kraft und Geduld zu ihr steht, ist Märchen und Schicksal zugleich. Da ich ein sehr einfühlsamer und emotionaler Mensch bin, bleiben auch meine Augen beim Lesen Ihres Romanes nicht trocken. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie diese Geschichte endet. ›Der Mann, der wirklich liebte‹ ist so derartig fesselnd und rührend, dass ich dieses Buch nur jedem empfehlen kann. Es hat mich auch unglaublich zum Nachdenken angeregt: Was habe ich im Leben alles falsch gemacht? Was sollte ich ändern? Dieses Buch hat mich gelehrt, mein Denken und Handeln umzustellen. Es hat mir bewiesen, wie schnell alles vorbei sein kann und was man eventuell versäumt oder bereut. Ich danke Ihnen für diese wunderschöne (fast unglaubliche) Geschichte. In der Hoffnung, dass Sie noch viele solcher wunderbaren Romane schreiben werden, verbleibe ich als ein großer Fan von Ihnen mit freundlichen Grüßen und wünsche Ihnen für die Zukunft noch recht viel Glück und Erfolg.«
(Sabine Foitzik, per e-mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Grüezi Frau Lind! Lese im Moment gerade Ihr Buch "Herzgesteuert" und kann wie bei der "Champagner-Diät" einmal mehr von Herzen lachen. Gerne würde ich Sie "als Freundin" bei Facebook aufnehmen, aber da ich Sie nicht persönlich kenne, ist mir dies leider nicht möglich. Danke für die tollen "Lach"-Stunden, die Sie mir seit meiner Trennung mit Ihren Büchern beschert haben. Fröhliche Grüsse aus der Schweiz«
(Anneliese Meier-Dörig, Widen zu »Herzgesteuert«)

»Was für ein geniales Buch - sowohl meine Mutter als auch ich haben echt Tränen gelacht. Wir haben schon viele Bücher von Ihnen gelesen, eben weil der Humor so grandios ist - aber unserer Ansicht nach haben Sie sich mit diesem Buch selbst übertroffen. «
(Manuela Leber, per e-mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»Liebe Frau Lind, ich hab das Buch "Der Mann, der wirklich liebte" gelesen und ich muss sagen ich finde dieses Buch einfach Unglaublich. Als ich dann noch gelesen habe, dass es eine wahre Geschichte ist, war ich erst recht geschockt. Mit dem Satz: "Eine wahre Geschichte, die ans Herz und nie wieder aus dem Kopf geht", mit diesem Satz hatten sie total recht. Das Buch gefällt mir so gut, dass ich es als Buchvorstellung in der Schule gewählt habe. Ich bin gerade dabei es noch ein zweites Mal zu lesen. «
(Senay Arik, per e-mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Sehr geehrte Frau Lind, ich bin eine Mutter, 1 Tochter, 3 Jahre jung + ein Ehemann :-) Ich habe am Ende des Buches wirklich Rotz und Wasser geheult. Es ist so bewegend, so fantastisch, so traurig, so schön, so glücklich zu sterben. Also nun: DANKE für Ihr Buch und Ihre Arbeit. RESPEKT & HOCHACHTUNG & KRAFT für Herrn Röhrdanz, ALLE Kinder und seine Schwiegermutter. Im Leben von einem Hund begleitet zu werden, gehört mit zu den schönsten Dingen im Leben... «
(Beate Schultz, per e-mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Sehr geehrte Hera Lind, habe gerade wieder ein Buch von Ihnen gelesen (›Die Erfolgsmasche‹).
Ich weiß nicht, wie Sie das machen aber Ihre Bücher sind wie eine Sucht.
Wenn ich ein Buch von Ihnen anfange, kann ich nicht aufhören zu lesen – es ist wie eine Sucht.
Habe auch dieses Buch wieder in einer Woche ausgelesen.
Bitte, bitte machen Sie so weiter. Danke!«
(Annemarie Domenig zu »Die Erfolgsmasche«)

»Ich schließe mich den positiven "Vor-Schreiberinnen" an. Ein wirklich unter die Haut und ans Herz gehendes Buch, ich bin "begeistert"!!!!!!!!! Habe bisher alle Bücher gelesen und lach mich immer kaputt ... (außer diesem hier natürlich, aber ist ja auch was anderes) ... und wenn wieder ein Buch zu Ende ist, dann fehlt mir ganz viel ... Ich glaube ein Grund, warum ich diese Bücher so liebe ist, dass es Frau Lind zu 200 % gelingt, wirklich auf jeder Seite ihres Buches, das innere Kind "mitzunehmen" und sprechen zu lassen ... das ist abslout toll!!!!! Ich kenne keine Autorin/Autor, die, der das so lebendig und einmalig hin bekommt..... «
(Edith Becker, Meckenheim zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Sehr geehrte Frau Hera Lind! Zu ihrem Buch „Der Mann der wirklich liebte“ möchte ich Ihnen von Herzen gratulieren. Nach den ersten paar Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe das Buch richtiggehend verschlungen. Es hat mich aber auch völlig aufgewühlt! Nicht nur die ganze Geschichte ist zutiefst bewegend und berührend, auch die Worte, mit denen Sie diese unglaubliche Geschichte auf Papier brachten, haben sich in meinem Innersten niedergelassen und mich beim Lesen oftmals zum Weinen, aber auch zwischendurch zum Lachen gebracht. Ein herzliches Dankeschön!!«
(Anneliese Näf, per e-mail)

»Hallo Frau Lind, ich habe gerade das Buch "Die Erfolgsmasche" gelesen und möchte mich mal endlich bei Ihnen bedanken. Ich finde Ihre Bücher super, lese die sehr gerne und immer wieder. Oft lege ich das Buch gar nicht gern gelesen zur Seite, weil ich die Darstellerin so mag und mich an sie gewöhnt habe. Vielen Dank also für die vielen spannenden, kurzweiligen und lustigen Stunden die Sie mir immer wieder bescheren. Alles Gute! «
(Gundel Scherer, Straubing)

»Sehr geehrte, liebe Frau Lind. Mit Begeisterung habe ich Ihr letztes Buch gelesen. Es war wieder mal zum Lachen und Weinen. Ich habe morgens damit angefangen, hatte kaum Zeit, Mittagessen zu kochen und das Buch bis in die Nacht fertig gelesen! Danke für die wieder einmal fantastische Unterhaltung.«
(Hannelore Glück, per e-mail über »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Ich habe in meinem ganzen Leben, werde bald 40, noch kein so ergreifendes, faszinierendes Buch wie dieses gelesen. Es hat mich regelrecht innerlich zerrissen. Da ich vor 15 Jahren einen schweren Autounfall hatte und in der 32. Schwangerschaftswoche war, ergriff mich dieses Buch noch viel mehr. Ich lag für ca. 10 Tage in Tiefschlaf und konnte 10 Wochen noch nicht gehen, war auch ans Bett gefesselt. Das Buch hat mir auch gezeigt, wie sich mein Mann wohl gefühlt hat, denn ich wollte ihm von diesem Buch etwas erzählen, aber wie ich nur anfing, sagte er hör bitte auf! Also, nochmal großes Kompliment und liebe Grüße an alle!!!«
(Rita Ebner zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Ich habe Ihr neues Buch innerhalb von 24 Stunden regelrecht verschlungen, dabei 'Rotz und Wasser' geheult, aber auch gelacht. Die eigenen Sorgen werden dabei winzig klein und der Kummer mit den Tränen hinweggespült (...) Was Michael Röhrdanz mit seiner Liebe und der Hilfe seiner Familie geleistet hat, ist es wert, nicht vergessen zu werden und auch an den Kampf dieser bemerkenswerten Frau Angela Röhrdanz zu erinnern. Danke Frau Lind, dass Sie diese einzigartige Liebe in so wunderbare Worte gefasst haben, die bis auf den Grund des Herzens jeden Leser berühren werden.«
(Monika Gaube, Dingelstädt zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Liebe Frau Hera Lind, ich als Ihre begeisterte Leserin möchte mich auf diesem Wege einmal bedanken für die aufheiternden Stunden, die Sie uns Lesern bereiten. Man findet sich so oft in ihren Büchern wieder, im Moment lese ich ›Die Erfolgsmasche‹, und ich lache mich dabei fast vom Sofa, alleine die Beschreibung der Jugendlichen, oh ja wie das eine Mutter in der heutigen Zeit doch kennt. Da ich selbst gerne schreibe, bewundere ich desto mehr ihren Schreibstil, der einem die Stunden des Lesen verschönert. Ich hoffe es wird noch viele Ihrer Meisterwerke für meine Sammlung geben.«
(Brigitte Meixner, Wien zu »Die Erfolgsmasche«)

»Hallo Frau Lind, ich habe heute Ihr neustes Werk durchgelesen ....... zugegeben ab 5 Uhr in der Früh ......... ab dem Ende "warum weißt Du wie das Schwein heißt?" konnte ich vor Lachen nicht mehr und mein Mann war dann auch mal wach :-))))))). Ein weiteres tolles Buch von Ihnen, Glückwunsch!!!! Wie es aus allen Werken immer hervorgeht ..... man muss für das was man (Frau) erreichen will kämpfen, es lohnt sich! Hat mir selbst neuen Auftrieb für ein paar Projekte gegeben, danke! « (Sabrina Reulecke über »Die Erfolgsmasche« )

»Ich weiß nicht, wann ich in den letzten Jahren einmal so gelacht habe, mir laufen die Tränen und ich kann gar nicht aufhören zu lesen! « (Bestsellerautorin Sabine Thiesler über »Die Erfolgsmasche« )

»Liebe Hera! Ihr letztes Buch ›Herzgesteuert‹ habe ich, so wie alle Ihre Bücher, regelrecht ›verschlungen‹. Ich kann nicht mehr einschlafen, ohne vorher einige Seiten von einem Ihrer Bücher zu lesen. Mit einem Wort: ›süchtig‹!!!!
Jawohl, ich bin regelrecht süchtig nach Ihren urlustigen, trotzdem spannenden und auch sehr herzlichen Büchern.
Wann erscheint das nächste Buch von Ihnen? Ich freue mich schon so riesig drauf!!!!!« (Heidi Trubacek, per e-mail)

»Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem neuen Roman ›Herzgesteuert‹! Leider habe ich das Buch viel zu schnell ausgelesen, aber ich konnte nicht anders, denn es war wieder so spannend! Habe schon einige Ihrer Bücher gelesen und hab gerade auf Ihrer Homepage nachgesehen, welche mir noch in meiner Sammlung fehlen. Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf Ihr nächstes Buch und hoffe sehr, dass es bald erscheint! Sie sind schon ein außergewöhnlicher Mensch.« (Christine Deringer, per e-mail)

»Seit vielen Jahren begleiten mich in den unterschiedlichsten Lebenssituationen Ihre wunderbaren Bücher. Sie geben mir Kraft und Zuversicht und heitern mich auf, wenn ich traurig bin.
Ihr neuer Roman ›Herzgesteuert‹ hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Die außergewöhnliche Liebesgeschichte der Luxusimmobilienmaklerin Juliane mit dem Obdachlosen Georg, die Sie mit viel Feingefühl erzählen, berührt mich zutiefst. Es ist das erste Buch von Ihnen, das mich zum Weinen gebracht hat.
Unser Blick auf obdachlose Menschen ist von zahlreichen Vorurteilen geprägt. Ein altes Sprichwort sagt: ›Wer in allen Gassen wohnt, wohnt übel.‹
Meine Arbeit in einer Wärmestube, in der ich nachts obdachlose Menschen betreue, half mir dabei, mich von meinen Vorurteilen zu lösen.« (Edith Stantke, per e-mail)

»Ich habe Ihre sehr unterhaltsamen Bücher ›Die Champagnerdiät‹ und ›Schleuderprogramm‹ nicht gelesen - sondern verschlungen! Sie können derart fesselnd schreiben, es ist eine wahre Kunst. Besonders gut gefallen hat mir, dass Ihre beiden Protagonistinnen in der Not soviel Kampfgeist entwickelt und ihre Würde behalten haben.« (Heike Knecht, Düsseldorf)

»Gerade habe ich Ihr neues Buch ›Herzgesteuert‹ gelesen - wie immer ist die Zeit viel zu schnell vergangen. Ich war wie immer begeistert, denn Sie haben mich aus dem Alltag entführt zu einer Reise in ein Land voller Humor, ›sich selbst Wiedererkennens‹ und Gefühl und vor allem Verständnis und den offenen Blick für andere Menschen. Sie haben mich beeindruckt, da Sie dieses Thema mit einer großen Portion Gesellschaftskritik und einem großen weichen Herzen in Angriff genommen haben. Vielen Dank. Auch der Umgang und die Weltanschauung, die Juliane Hempel mit immer den besten Absichten und dem mütterlichen typischen schlechten Gewissen an ihre Tochter vermittelt, hat mich zu Tränen gerührt.« (Kerstin Peukert, per e-mail)

»Vielen Dank für Ihren tollen Roman ›Herzgesteuert‹. Schade, daß er so schnell zu Ende war. Für mich war er doppelt so komisch, da mein Mann auch Immobilienmakler ist. Ihre Figuren sind lebendig und herzlich. Danke für dieses Lesevergnügen.« (Eva Marietta Wimmer, per Mail aus Oberbayern)

»Sie schaffen es, dass ihre Bücher wie ein spannender Film vor dem geistigen Auge ablaufen, und die Gedanken, die ich zwischen den Zeilen lesen kann, hören sich nach warmen Herzen und aufrichtigem Interesse an. Im Laufe der Entwicklung, die ich in ihren Büchern zu spüren meine, kommt diese Komponente neben ihrer außergewöhnlichen Fantasie noch hinzu. Ich selbst stamme aus schreibender Zunft und nehme sie als Vorbild gerne an.« (Juliane Siebert, Boltes/Schweden)

»Es gibt Massen von Frauenliteratur auf dem Markt, aber sie unterscheiden sich durch Herz und Wärme, und mehr echten Gefühlen, das entnehme ich ihren letzten Werken wie ›Champagnerdiät‹ und ›Herzgesteuert‹. Sie schreiben mit einer größeren Wortgewandtheit, eigenem Humor und vor allem viel bildhafter als die meisten ›Nachahmer‹. Sie stechen immer noch hervor.« (Beatrix Rückleben, Düsseldorf)

»Liebe Hera, ich habe gerade Deinen neuen Roman gelesen, und ich kann nur sagen: Es gibt keine bessere Schriftstellerin als Dich und gab auch nie eine bessere! Ich hab alle Deine Romane gelesen, einer immer besser als der andere, aber das Ding hier schlägt wirklich alles! Wie Du es schaffst, immer noch immer wieder besser zu werden, ist unglaublich! Du bist und bleibst für mich die Allergrößte!!!« (Stephan Steckling, Berlin, zum Roman ›Herzgesteuert‹)

»Heute hatte ich Ihren neuen Roman ›Herzgesteuert‹ bei mir und bin darin so richtig versunken - das gelingt einer vielbeschäftigten Mutter nicht sehr oft. Auf jeden Fall war ich so gebannt, dass ich meine heißersehnte Straßenbahn-Haltestelle übersehen habe und eine Station später aussteigen und den Weg zurück zu Fuß gehen musste. ... Ich habe mich bei einer Straßenbahnfahrt noch nie so amüsiert, vielen Dank!« (Nicole Aigner, Varel)

»Es ist immer wieder herrlich erfrischend, mit einem Ihrer Bücher abzutauchen aus dem manchmal langweiligen, aufreibenden Alltag.« (Patricia Glassner, Wien)

»Ich habe so gelacht, dass mein Mann mich gefragt hat, wann er das Buch selber haben kann.«
(Michaela Schäfer, Recklinghausen)

»›Die Champagner-Diät‹ ist toll! Endlich ein Diätbuch, das ich verschlungen habe, ohne dabei ans Essen zu denken! Gleich morgen fange ich an und nehme meinen Schweinehund an die Leine!« (Regina Beetge, Zwickau)

»Machen Sie bloß weiter! Wann kommt das nächste Buch? Ich bin süchtig nach Hera Lind!« (Karin Porsch, Soltau)

»›Das Schleuderprogramm‹ hat mich so gefesselt, dass ich gedacht habe: So sind sie, die Kerle. Wir Frauen sind doch viel zu gut für diese Welt.« (Lotte Perl, Salzburg)

»Ihre Art zu schreiben ist einfach super-erfrischend. Wo nehmen Sie die ganzen Ideen her?«
(Stefanie Egger, Hannover)

»Ich war im Krankenhaus und eine Freundin schenkte mir ihr ›Superweib‹. Seitdem habe ich alle Ihre Bücher gelesen. Aber nie mehr so gelacht wie damals im Krankenhaus!« (Sonja Weinrich, Neugersdorf)

»Manche Leute brauchen Johanniskraut, wenn sie schlecht drauf sind. Ich gehe zum Bücherschrank und hole mir eine Hera Lind. Nach spätestens zwanzig Minuten geht es mir besser.« (Birgit Schäfer, Düren)

»Sie haben mich ermutigt, selber zu schreiben. Es macht unheimlich Spaß und befreit die Seele. Wann kommt Ihr nächstes Buch?« (Doris Hansmeyer, Bad Oeynhausen)

»Bitte machen Sie weiter so und lassen Sie sich niemals unterkriegen! Sie schildern gerade Krisen und Chaos so herrlich, dass man über seine eigenen Krisen zu lachen lernt!« (Hildegard Mommsen, Hof)